Alma do Samba
 

Über uns

1998 fand sich ein „kleiner Trupp“ von Musikern und solchen, die es werden wollten, im neu gegründeten „Musication“ – der Musikschule am Stresemannplatz in Nürnberg - zusammen.

Der italienische Percussionist Stefano Renzi unterrichtete uns fortan mit viel Humor, großem Elan und immenser Geduld. Nach und nach teilte er mit uns sein breit gefächertes Wissen über die Musik Brasiliens und nahm uns Schritt für Schritt mit auf den Weg durch sein musikalisches Repertoire.

Mittlerweile war aus der kleinen Truppe eine ansehnliche Samba-Band geworden. Der erste Auftritt hatte nur ein „erlesenes“ Publikum aus Freunden, Bekannten, Familienangehörigen und ein paar zufälligen Gästen. Wir gaben trotzdem alles und begeisterten unser Publikum in der „DESI“, einem Nürnberger Stadtteilzentrum.

Dann kam unser erster Auftritt ohne unseren Leiter Stefano. Wir spielten beim Südstadtfest in Nürnberg, was sich trotz strömendem Regen für uns zu einer gelungenen Vorstellung entwickelte und auch neue Mitspieler brachte.

Die Auftritte wurden häufiger und damit stand irgendwann die Frage nach dem NAMEN drohend im Raum. Vom ursprünglichen „Terreiro do Samba“ verabschiedeten wir uns vor allem weil auf den Plakaten nun desöfteren „Torrero do Samba“ stand und Stefano nicht bereit war uns mit einem roten Tuch im Kostüm des Matadors zu dirigieren.

Durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit „Alma Negra“, der befreundeten Sambagruppe aus der Bamberger Schule „Body and Soul“, entwickelte sich schließlich der Name „Alma do Samba“, unter dem wir mittlerweile in der Region bekannt geworden sind.